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  • Datum: 01.07.2016
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: Dortmunder Volksbank

Volksbank Hamm unterstützt Schüler bei der Berufsorientierung

Berufsnavigator getestet

Hamm, 01. Juli 2016.  27 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse des Märkischen Gymnasiums in Hamm starteten ihre Zukunftsplanung am 1. Juli in der Mitgliederoase der Volksbank Hamm mit dem „Berufsnavigator“. Das softwarebasierte Analyseprogramm unterstützt junge Menschen bei der Suche nach dem richtigen Beruf. Die Volksbank sponserte dieses Berufsorientierungstraining. Bei gutem Projektverlauf wird die Volksbank weiteren Schulen die Gelegenheit geben, den Berufsnavigator zu nutzen.

Empirischen Untersuchungen zufolge hat etwa jeder zweite Abiturient kein Berufsziel vor Augen, jeder dritte Student beendet sein Studium ohne Abschluss und jeder vierte Auszubildende bricht seine Lehre ab. „Wir bekommen pro Jahr rund 600 Bewerbungen auf unsere Ausbildungsplätze“, sagt Vanessa Bohn, Abteilung Personalentwicklung der Dortmunder Volksbank eG. „In den vielen Gesprächen fällt uns häufig auf, wie schwierig das sehr komplexe Thema Berufwahl für die Bewerber ist. Deshalb wollen wir helfen, dass die jungen Menschen rechtzeitig den richtigen Kurs für sich finden.“

 Foto: René Golz 

Über das Berufsorientierungstraining mit dem Berufsnavigator freuten sich (hinten v. l.): Vanessa Bohn, Personalentwicklung (Dortmunder Volksbank eG), Stefan Techel, stv. Klassenlehrer der 8 b (Märkisches Gymnasium Hamm), Jürgen Hort, Geschäftsführer (Berufsnavigator GmbH), Ann-Christin Lange, stv. Leiterin Vorstandsstab (Dortmunder Volksbank eG) und die Schüler des Märkischen Gymnasiums Hamm (vorne v. l.): Niklas Kozok, Kazim-Efe Bicici, Esra Topal, Siham Moustafa

Das Programm „Berufsnavigator“ fragt verschiedene Persönlichkeitsmerkmale ab und wertet diese aus. Das Besondere dabei ist das sogenannte Peer-Rating, bei dem die Schüler sich gegenseitig einschätzen. Im ersten Schritt beurteilen die Teilnehmer auf einer siebenstufigen Beurteilungsskala mittels Handsender zuerst sich selbst und danach drei befreundete Mitschüler hinsichtlich Punkten wie Belastbarkeit, Kompetenz, Ehrgeiz, Intelligenz und Kreativität. Daraus errechnet der Computer ein Stärken- und ein Interessenprofil und gleicht diese mit hunderten Berufsprofilen ab, die in der Berufsnavigator-Software hinterlegt sind.

Die Ergebnisse aus den Tests wurden anschließend in einem Auswertungs- und Beratungsgespräch mit erfahrenen Experten besprochen. So wurden Berufsfelder identifiziert, Berufsziele definiert und individuelle Handlungspläne erarbeitet.

„Wir freuen uns sehr, dass uns die Volksbank die Möglichkeit gegeben hat, den Berufsnavigator zu testen“, sagt Stefan Techel, stellvertretender Klassenlehrer der 8 b am Märkischen Gymnasium Hamm. „Er kann unsere Angebote und Module zu den Themen Berufsorientierung und Zukunftsplanung sinnvoll ergänzen.“


Über die Dortmunder Volksbank

Lokal verankert und überregional vernetzt bietet die Dortmunder Volksbank seit 117 Jahren Bankprodukte und Finanzdienstleistungen für Privatkunden und mittelständische Unternehmen. Sie ist mit ihrem Filialnetz in Dortmund, Hamm, Unna, Schwerte sowie Castrop-Rauxel und rund 240.000 Kunden die größte Volksbank in NRW. Mit ihren insgesamt 1.082 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 6,3 Milliarden Euro (2015) zählt die Dortmunder Volksbank auch deutschlandweit zu den größten genossenschaftlich betriebenen Geldinstituten. Durch die Vernetzung mit der Genossenschaftlichen Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken bietet sie darüber hinaus eines der dichtesten Servicenetze in Deutschland. Die 150.000 Mitglieder der Dortmunder Volksbank werden durch den Erwerb eines oder mehrerer Geschäftsanteile zu Miteigentümern und können an demokratischen Entscheidungsprozessen innerhalb des Unternehmens mitwirken. Ihre Verbundenheit mit der Region beweist die Dortmunder Volksbank unter anderem durch die Förderung lokaler Kulturprojekte, Sportsponsoring sowie der Finanzierung von Stipendien und Stiftungen.

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