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  • Datum: 09.06.2017
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: DOKOM21

Jahresbilanz 2016: DOKOM21 erzielt Rekorde bei Betriebsertrag und Ergebnis

Telekommunikationsdienstleister seit 20 Jahren erfolgreich am Markt

Dortmund, 09. Juni 2017.  DOKOM21 befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs: In seinem Jubiläumsjahr zieht das Dortmunder Unternehmen erneut eine positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr. „Seit 20 Jahren sind wir am Markt und haben uns in unserem Anschlussgebiet als einer der führenden Telekommunikationsdienstleister etabliert“, berichtet DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura. „Besonders freut uns, dass wir 2016 sowohl beim Betriebsertrag als auch beim Ergebnis einen neuen Rekord aufgestellt haben.“

Bei einem Betriebsertrag von rund 29 Millionen Euro erzielte DOKOM21 im vergangenen Jahr 6,2 Millionen Euro als Ergebnis vor Steuern. Das entspricht einer Steigerung von über 61 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt hat DOKOM21 2,6 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Zudem floss ein Vergabevolumen von 5,2 Millionen Euro in die Region. Die Zahl der Mitarbeiter betrug 130, unter ihnen sechs Auszubildende. Wesentliche Wachstumstreiber waren die Geschäftsfelder Rechenzentrumsdienstleistungen, Glasfaserausbau und Wohnungswirtschaft.

Glasfasernetz im Fokus

„Glasfaser ist für uns das bestimmende Thema: Hohe und stabile Bandbreiten sind Voraussetzung dafür, dass Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben sowie große Datenmengen transportieren und speichern können. Glasfaser wird aber auch benötigt, um Haushalte mit Multimediadiensten versorgen zu können“, erläutert Figura.

DOKOM21 investierte daher im vergangenen Jahr weiter in seine Infrastruktur. Unter anderem verlegte der Telekommunikationsdienstleister in den Hagener Gewerbegebieten Herbeck und Sudfeld 3.000 Meter Glasfaserkabeltrassen und im Gewerbepark an der Volmarsteiner Straße 2.000 Meter. Darüber hinaus werden momentan im Hagener Gewerbegebiet Lennetal weitere Unternehmen an das Glasfasernetz angeschlossen. Aktiv ist DOKOM21 inzwischen auch in Werl. In Zusammenarbeit mit den dortigen Stadtwerken bietet das Unternehmen in den Gewerbegebieten der westfälischen Stadt hohe und stabile Bandbreiten an. Auch in Dortmund werden zurzeit weitere Glasfaserkabel unter die Erden gebracht, um mehrere Unternehmen in der Meinbergstraße am Phoenix-See anzuschließen. „Wir werden in diesem Jahr zudem das Glasfasernetz in Essen aktivieren, mit dem wir einen ganzen Stadtteil mit ca. 1.600 Gebäuden und ca. 9.000 Haushalten versorgen“, kündigt Figura an.

Wachstumstreiber Wohnungswirtschaft

Mit einer Wachstumsrate von 50 Prozent hat sich im vergangenen Jahr der Geschäftsbereich Wohnungswirtschaft am stärksten entwickelt. „Wir haben eine große Zahl neuer Kunden im Bereich Hausverwaltungen und Wohnungsbaugesellschaften gewonnen. Im Unterschied zum Wettbewerb bieten wir nicht nur eine optimale Glasfaseranbindung, sondern auch den lokalen Service dazu“, begründet Figura die positive Geschäftsentwickelung. Wohneinheiten und Immobilien werden aus einer Hand mit Telefon, schnellem Internet und Fernsehen in HD-Qualität versorgt.

 Foto: Stephan Schütze 

Glasfasernetz im Fokus: DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura (r.) und Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21, freuen sich über den doppelten Rekord bei Umsatz und Ergebnis für das zurückliegende Geschäftsjahr. Maßgeblich für den Erfolg war vor allen Dingen die gut ausgebaute Infrastruktur, in die der Telekommunikationsdienstleister weiterhin massiv investiert.

Große Nachfrage: Rechenzentrums-Lösungen

„Wir haben 2016 darüber hinaus den Bau unseres neuen Rechenzentrums auf den Weg gebracht. Mit 2.600 Quadratmetern Fläche wird es bei Fertigstellung das größte im Ruhrgebiet sein“, berichtet Figura. Insgesamt zehn Millionen Euro investiert DOKOM21 in den hochmodernen Neubau, der voraussichtlich Ende des dritten Quartals 2017 eröffnet wird. Der regionale Telekommunikationsdienstleister wird dann mit insgesamt 4.600 Quadratmetern die größte Rechenzentrumsfläche in Nordrhein-Westfalen betreiben. Damit reagiert DOKOM21 auf die stetig steigende Nachfrage, Firmenhardware aufgrund der wachsenden Datenmengen auszulagern und extern zu sichern.

WLAN-City schreitet voran

Große Teile des Dortmunder Stadtgebietes sind mittlerweile mit Hotspots von DOKOM21 ausgestattet. 2016 wurden zahlreiche WLAN-Antennen installiert. Seitdem können Passanten auch auf dem Westenhellweg in Höhe von Galeria Kaufhof, rund um das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in der Hansastraße und auf dem Gelände der Berufskollegs am Dortmunder U kostenlos mobil Surfen. Darüber hinaus steht seit dem vergangenen Jahr auch am Phoenix-See, auf den Marktplätzen in Aplerbeck und Lütgendortmund, in der Hombrucher Fußgängerzone sowie in den Stadtteilbibliotheken in Eving und Lütgendortmund freies WLAN zur Verfügung. „In diesem Jahr haben wir bereits das Theater Dortmund, den Hansaplatz und weitere Teile der Hombrucher City angeschlossen. Wir freuen uns, dass das Projekt WLAN City so schnell wächst,“ so Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21.

Soziales Engagement: schlau & fit

Im Rahmen seines sozialen Engagements „schlau & fit – Verantwortung für die Region“ hat DOKOM21 2016 erneut zahlreiche Aktionen durchgeführt. So sorgte der regionale Telekommunikationsdienstleister zum dritten Mal dafür, dass eine Jahrgangsstufe der Schule am Hafen durch das Segeln auf dem Phoenix-See soziale Kompetenzen und Teamwork erlernen konnte. Außerdem stattete das Dortmunder Unternehmen die Segel-AG der Nordstadt-Hauptschule mit Regenkleidung aus. Neben der körperlichen Fitness, förderte DOKOM21 auch die EDV-Kenntnisse der Hauptschüler und machte seine Patenkinder, die aktuelle Stufe 8 der Schule am Hafen, fit für die Bewerbungsphase: In Office-Schulungen lernten sie, wie mit Programmen wie Word und PowerPoint Lebensläufe und Präsentationen erstellt werden.


Über DOKOM21

Die Dienstleistungen von DOKOM21 reichen von Telefonanschlüssen, Internetzugängen über Voice-over-IP-Lösungen und Festverbindungen für Standortvernetzungen bis hin zu Kabel-TV und Mobilfunk. Darüber hinaus umfasst das Angebot Online-Datensicherung und Rechenzentrumsdienstleistungen sowie Multimedia-Dienste für die Wohnungswirtschaft. Das Anschlussgebiet umfasst neben Dortmund, Unna, Holzwickede, Essen und Werl auch die Städte Hagen, Halver, Herdecke, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. www.dokom21.de

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