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  • Datum: 23.03.2017
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: Westfälischer Industrieklub e.V.

Benedikt Stampa referierte im Westfälischen Industrieklub

„Dortmund kann Spitze“

Dortmund, 23. März 2017.  Das Konzerthaus ist ohne Zweifel das Flaggschiff der Dortmunder Kultur und einer der wichtigsten Botschafter der Stadt. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 ist es gelungen, es zu einem der bedeutendsten und vielbeachteten musikalischen Hotspots in Europa zu entwickeln. „Das Credo unserer ‚Dortmunder Dramaturgie’ lautet: Die weltbesten Künstler machen ein exzeptionelles Programm für ein begeisterungsfähiges Publikum“, erklärte Benedikt Stampa, Geschäftsführer und Intendant des Konzerthaus Dortmund. „Und was besonders für uns spricht: Sie kommen immer wieder gerne zu uns.“

Im übervollen Saal des Westfälischen Industrieklubs Dortmund referierte Stampa am 21. März vor den Mitgliedern zum Thema „Aufbruch in die internationale Spitze – Dortmund nimmt Fahrt auf“.

Heute zählt das Konzerthaus zu den 20 besten in ganz Europa. Stampa, der das Konzerthaus seit 2005 leitet, betonte, dass die Umsetzung des Konzepts nur möglich war und ist, weil Dortmunder Unternehmer, Bürger und Politiker eine gemeinsame Vision mutig verfolgten und gemeinsam in die Tat umsetzten.

Parallel zum Konzerthaus hätten sich dementsprechend auch die anderen Einrichtungen zu Zugpferden einer ausgeprägten, profilierten Hochkulturszene entwickelt. Heute seien die Oper mit Intendant Jens-Daniel Herzog, das Ballett unter Direktor Xin Peng Wang und das Theater mit Intendant Kay Voges hervorragend aufgestellt und sorgten auch bundesweit wieder für Aufmerksamkeit. Auch das Museum Ostwall, nun integraler Bestandteil des Dortmunder U, könne punkten. „Schon heute ist das Dortmunder U das neue architektonische Juwel und Wahrzeichen der Stadt. Und mit dem neuen Leiter Edwin Jacobs stehen die Signale auf Grün, sodass auch inhaltlich und konzeptionell bald Großes zu erwarten ist“, freute sich Stampa.

 Foto: Jan Heinze 

Benedikt Stampa (Mitte), Geschäftsführer und Intendant des Konzerthauses Dortmund, gab den Mitgliedern des Westfälischen Industrieklubs interessante Einblicke in die Erfolgsgeschichte des Dortmunder Konzerthauses und die Entwicklung der Kulturszene der Stadt. Darüber freuten sich auch Joachim Punge (l.), Vorstandsvorsitzender des Westfälischen Industrieklubs, und Franz Hirthammer, beratender Ingenieur.

Ergänzend, und für die Wahrnehmung als Kulturstandort unabdingbar, bilde sich mit zunehmender Geschwindigkeit auch eine urbane Kunstszene. Mit dem Depot, dem FZW, dem domicil, der neuen Brauerei auf Phoenix-West, den Festivals wie Juicy Beats oder Micro!Festival könne Dortmund Hotspots der jungen Kultur sein Eigen nennen. Rund um die Rheinische Straße sieht Stampa eine junge Künstlerszene sich entwickeln; im Brückstraßenviertel habe sich eine erste Galerie angesiedelt.

„So stehen wir nun an der Schwelle zu einer neuen Ära. Dortmund ist nicht Berlin, Hamburg oder München. Diese Millionenstädte haben einen gewaltigen Vorsprung. Doch Dortmund holt auf. Denn Dortmund kann, wie es das Beispiel Konzerthaus zeigt, Spitze. Und Dortmund sollte mehr wollen, in allen Bereichen. Dortmund sollte nicht 1b sein“, setzte Stampa am Ende seines Vortrages eine deutliche Vorgabe. „Die Zeichen stehen auf Wachstum. Auch das Konzerthaus Dortmund will wachsen und investieren, in mehr Zuschauer, mehr Einnahmen, mehr Aufmerksamkeit. Wir wollen das, mit Dortmund, in Dortmund und für Dortmund.“


Über den Westfälischen Industrieklub

Der „Westfälische Industrieklub e.V.“ wurde 1918 gegründet und versteht sich seit seiner Neuausrichtung im Jahr 2000 als „Wirtschaftsklub“. Er bezweckt die Förderung der allgemeinen ideellen und wirtschaftlichen Interessen der heimischen Industrie, der Wirtschaft, des öffentlichen Lebens und seiner Mitglieder. Er strebt diese Ziele insbesondere durch Austausch beruflicher Informationen und Erfahrungen, durch Vorträge und sonstige Anregungen aller Art an. Aktuell gehören dem Dortmunder Klub über 500 Persönlichkeiten an.

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