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  • Datum: 30.08.2016
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: Kfz-Sachverständigenbüro Schumann

Auf Nummer sicher gehen mit dem Leasing-Protokoll

So lässt sich Ärger bei der Rückgabe von Leasing-Fahrzeugen kostengünstig vermeiden. Kfz-Sachverständigenbüro Schumann in Dormund gibt wichtige Tipps.

Dortmund, 30. August 2016.  Die Leasingbranche steht unter Preisdruck. In der Folge werden Leasingnehmer nach Rückgabe des Fahrzeugs immer häufiger zur Kasse gebeten. Die Begründung der Leasinggeber: Das Fahrzeug weise Schäden auf, die weder als Verschleiß und noch als Gebrauchsspuren akzeptiert werden können. „Ob wirklich ein Minderwert berechnet werden darf, für den der Kunde einstehen muss, ergibt sich bei einem genauen Abgleich der Beanstandungen mit dem Kriterienkatalog des Leasingvertrages. Für den Leasingnehmer ist es allerdings mitunter schwierig zu durchschauen, wo genau die Grenze zwischen Verschleiß, Gebrauch und Beschädigung liegt. Um als Kunde auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich daher, kurz vor Ablauf des Vertrages ein sogenanntes ‚Leasing-Protokoll‘ erstellen zu lassen“, erläutert Roland Jakubczyk, Geschäftsführer des Kfz-Sachverständigenbüros Schumann, das in Dortmund in der Bornstraße 335 vertreten ist. Die Kosten für ein Leasing-Protokoll – in der Regel unter 100 Euro – stehen dabei in keinem Verhältnis zu den möglichen Nachforderungen der Leasinggeber: Diese gehen schnell in den vierstelligen Eurobereich und beschäftigen auch immer wieder die Gerichte.

 Fotovermerk: Lutz Kampert. 

Kfz-Experte Roland Jakubczyk ist Geschäftsführer des Sachverständigenbüros Schumann.

Für ein Leasing-Protokoll untersuchen die Kfz-Sachverständigen aus dem Hause Schumann das Fahrzeug sorgfältig von innen und außen. Der Kunde erhält anschließend eine Auflistung aller notwendigen Maßnahmen, um das Fahrzeug wieder in einen vertragskonformen Zustand zu bringen. „Der Vorteil liegt vor allem darin, dass der Kunde eine Werkstatt seiner Wahl beauftragen kann. Dies ermöglicht ihm, kostengünstige Methoden zur Beseitigung der Schäden zu finden, beispielsweise Smart-Repair-Techniken“, so Kfz-Experte Jakubczyk. Steht allerdings das geleaste Fahrzeug erst einmal auf dem Hof des Vertragspartners und hat dieser auch die Schlüssel an sich genommen, ist er der Herr des Verfahrens. Kratzer, Schrammen im Lack, Dellen oder stärkere Verunreinigungen sind häufige Mängel, die dann moniert werden. „Mit Hilfe des Leasing-Protokolls geht der Kunde also nicht nur in puncto Kosten auf Nummer sicher, er kann sich vor allem erheblichen Ärger ersparen“, fasst Roland Jakubczyk die Vorteile des Serviceangebots zusammen. Interessierte wenden sich in Dortmund an Günter Hoffmann, Kfz-Sachverständiger, Kfz-Sachverständigenbüro Schumann, Bornstraße 335, 44145 Dortmund, Tel.: 02 31/98 10 23-0.


Seit über 50 Jahren steht der Name Schumann in Dortmund für Qualität und Unabhängigkeit gegenüber den Versicherungsgesellschaften. Das Kfz-Sachverständigenbüro Schumann und die Schumann-Prüf GmbH stellen für 60.000 bis 70.000 Fahrzeuge im Jahr Gutachten sowie Bewertungen aus und führen technische Untersuchungen durch. Insgesamt arbeiten rund 50 Mitarbeiter an sieben Standorten in den Niederlassungen in Dortmund, Castrop-Rauxel, Gelsenkirchen, Kamen, Hamm, Erfurt und Arnstadt. Christof Schumann ist Mitglied im Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger (BVS) e.V. sowie im Bundesverband der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen (BVSK) e.V. und arbeitet eng mit der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Arbeitsgemeinschaft der Kraftfahrzeugsachverständigen (AGS) e.V. zusammen.

www.sv-schumann.de


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