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  • Datum: 11.01.2016
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: Marie-Reinders-Realschule

Klasse 7c der Marie-Reinders-Realschule organisierte heiteren Aktionstag für Flüchtlingsfamilien

Dortmund, 11. Januar 2016.  „Ausgelassen toben, den Alltag vergessen und fröhlich sein ist für Flüchtlingsfamilien keine Selbstverständlichkeit. Deshalb sind wir auf die Idee gekommen, einen Aktionstag in unserer Schule zu organisieren“, erklärt Matilda Martin-Bullmann, Klassensprecherin der 7c an der Marie-Reinders-Realschule. Am Samstag, 9. Januar 2016, schenkten die Schüler deshalb Flüchtlingsfamilien aus der Unterkunft Frenzelschule einen unbeschwerten Nachmittag. Jeder Jugendliche übernahm dabei die Patenschaft für jeweils ein Flüchtlingskind.

Während die Eltern bei Kaffee und Gebäck dem bunten Treiben zusahen, freuten sich die Kinder über Aktivitäten wie Seilspringen, Stop-Tanzen, Eierlaufen, Sackhüpfen und unterschiedliche Mal- und Bastelangebote. „Es war schön zu sehen, wie die Flüchtlingsfamilien für ein paar Stunden die Erlebnisse der Vergangenheit vergessen konnten. Die anfänglichen Verständigungsprobleme haben wir schnell mit Händen und Füßen überwunden“, so Jörg Skubinn, Schulleiter der Marie-Reinders-Realschule.

 Foto: Lutz Kampert  

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c der Marie-Reinders-Realschule schenkten Flüchtlingsfamilien aus der Unterkunft Frenzelschule einen heiteren und unbeschwerten Aktionstag.

Die Schüler ergriffen bereits einige Wochen vor der Veranstaltung die Initiative und planten den abwechslungsreichen Tag. Zusammen mit der Klassenpflegschaft nahmen die Jugendlichen Kontakt zur Flüchtlingsunterkunft Frenzelschule auf. Als besondere Überraschung wurden die Flüchtlinge von den Organisatoren zu Beginn des Tages an der Unterkunft abgeholt und zum Abschluss dorthin zurückbegleitet.


Über die Marie-Reinders-Realschule

Die Marie-Reinders-Realschule wurde im Jahre 1901 von der jungen Lehrerin Marie Reinders gegründet. In einer Zeit, in der sie nicht auf männliche Hilfe bei der Umsetzung ihrer Vision einer über die Volksschule hinausgehenden Bildung für begabte Dortmunder Mädchen setzen konnte, schaffte sie es dennoch, die Männer des Magistrats der Stadt Dortmund und der Bezirksregierung Arnsberg zu überzeugen. Als Schule für begabte Mädchen aller Schichten konzipiert, war sie bis zum Jahr 1971 die älteste Mädchen-Mittelschule Westfalens. Heute ist die Marie-Reinders-Realschule eine von vierzehn Realschulen für Mädchen und Jungen in städtischer Trägerschaft. Die traditionsreiche Schule in der Hochofenstraße im Stadtteil Dortmund Hörde trägt seit 2008 das Gütesiegel MINT-REAL. Die Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände NRW in Düsseldorf zertifiziert mit dem Siegel Schulen, die ihren Schülerinnen und Schülern „hervorragende mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung“ ermöglichen.

www.marie-reinders-realschule.de


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