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  • Datum: 27.06.2016
  • Ankündigungen
  • Kunde: Schumann

Schumann-Classic 2016: Ausstellerrekord beim 4. Oldtimer-Treffen vor imposanter Kulisse

Dortmund. 27. Juni 2016.  Über 300 Oldtimer und über 15.000 Zuschauer – die Beliebtheit der Schumann-Classic ist auch bei ihrer vierten Auflage ungebrochen. Vor der imposanten Hochofen-Kulisse auf PHOENIX WEST wurden erneut Preise für die schönsten Fahrzeuge vergeben.

Obwohl nochmals um 50 Stellplätze erweitert, war das Veranstaltungsgelände der Schumann-Classic auch im Jahr 2016 komplett ausgebucht. Raritäten und Alltagsklassiker standen dicht an dicht beieinander und gaben den Besuchern so einen Überblick über mehr als hundert Jahre automobile Geschichte.

Eines der Fahrzeug-Highlights war der Tagessieger der Jury-Wertung, ein Mercedes-Benz-Bus „MCO Typ 319“ von Besitzer Frank Meyer aus dem Jahr 1958. Den Publikumspreis erhielt ein aus den „Zurück in der Zukunft“-Filmen bekannter „DeLorean DMC-12“. Das silberne Modell aus dem Jahr 1981 gehört Harald Lattner aus Castrop-Rauxel. Den Sonderpreis des internationalen Versicherungsmaklers LEUE & NILL erhielt ein ganz besonderer „Renn-Bolide“: ein Porsche 910. Das Fahrzeug war mit Besitzer Volker Kamke „auf eigener Achse“ aus Wuppertal angereist. Darüber hinaus gab es Vorkriegsfahrzeuge und zahlreiche sogenannte „Alltagsklassiker“ zu bewundern. Dazu zählte zum Beispiel ein VW Passat der ersten Baureihe oder die ersten Modelle der BMW 3er- und 5er-Serien. Fahrzeuge, die viele der Zuschauer noch mit dem Straßenbild der 1970er- und 1980er-Jahre verbanden.

Raritäten, Exoten und Alltagsklassiker

Es gab an diesem Sonntag kaum eine bekannte Fahrzeugmarke, die nicht mit einem Modell auf dem Gelände vertreten war. Klassiker von Opel, Ford, Porsche, Jaguar und Cadillac waren ebenso vertreten wie eine umfangreiche Mercedes-Palette. Zu diesen zählten unter anderem Fahrzeuge der W123-Serie, aber auch zahlreiche Pagoden-Modelle und exklusive Cabrios aus den 1930er- und 1950er-Jahren. Selbst Modelle von kleineren Autoherstellern wie vom niederländischen Produzenten DAF oder Exoten, wie das Geländefahrzeug des russischen Herstellers GAZ, konnten von den Zuschauern bewundert werden.

„Genau das macht den Charme und den Reiz dieses Oldtimer-Treffens aus. Für die Teilnehmer ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für einen lockeren Erfahrungsaustausch sowie für Gespräche mit den interessierten Zuschauern. Bei uns stehen die Fahrzeuge und ihre Besitzer im Mittelpunkt. Das ist auch der Grund, warum wir bewusst auf die sonst üblichen Verkaufsflächen verzichten“, so Veranstalter Christof Schumann, dessen Konzept eines großen Dortmunder Oldtimer-Treffens vor der imposanten Kulisse eines Industriedenkmals erneut aufgegangen ist.

 Foto: Lutz Kampert 

Strahlende Gesichter bei der vierten „Schumann-Classic“ auf PHOENIX WEST (v.l.n.r.): Dirk Stürmer, Leiter des „Zentrum für Produktionstechnologie Dortmund“ (ZfP), Dr. Georg Hüthwohl, Geschäftsführer der Albonair GmbH, Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Organisator Christof Schumann, Jan de Boer, Besitzer des „Rolls-Royce Silver Ghost“ von 1914 und Roland Jakubczyk, Geschäftsführer des KFZ-Sachverständigenbüros Schumann.

Siegerehrung und glückliche Gewinner

Als gegen 15:00 Uhr die Siegerehrung der schönsten Fahrzeuge anstand, gab es nur noch glückliche Gesichter. Ein Teilnehmer aus dem nahen Sauerland reservierte spontan einen Stellplatz für das kommende Jahr: „Wir waren heute das vierte Mal hier und es hat uns sehr gut gefallen – von der Bewirtung bis zur Organisation. Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr.“

Lions Club organisiert Gastronomiebereich: Erlös für den guten Zweck

Der bereits gelobte und vom Lions-Club Dortmund-Rothe Erde ehrenamtlich organisierte gastronomische Bereich sorgte mit Brat- und Currywürsten sowie Kaffee und Kuchen nicht nur dafür, dass niemand hungrig nach Hause ging. Wie in den letzten Jahren fließt der Erlös einem karitativen Zweck in Dortmund zu.



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