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  • Datum: 04.05.2017
  • Pressemitteilungen
  • Kunde: Creditreform Dortmund/Witten

BU „Reform des Anfechtungsrechts im Insolvenzverfahren“

Dortmund, 04. Mai 2017.  Der Bundestag hat am 16.02.2017 Änderungen des Insolvenzanfechtungsrechts verabschiedet. Diese sollen Rechtsunsicherheiten beseitigen, die vom bestehenden Insolvenzanfechtungsrecht ausgehen. Besonders im Fokus steht dabei mit § 133 InsO die sogenannte „Vorsatzanfechtung“ und damit unter anderem das Damoklesschwert für Unternehmen, über zehn Jahre lang bereits bezahlten Rechnungen zurückzahlen zu müssen.

 Foto: Stephan Schütze 

Als Experten vor Ort waren (v.l.): Hartmut Irmer, Leiter Vertrieb Creditreform Dortmund/Witten Scharf KG, Dipl.-Betriebswirt Udo Brückner, Geschäftsführer der Creditreform Consulting Networks GmbH, Steffen Kanitz, Mitglied des Deutschen Bundestages und Rechtsanwalt Dr. Alexander Puplick, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Dr. Puplick & Partner mbB Rechtsanwälte.

Zu den Auswirkungen der Reform für Unternehmen sowie den Vor- und Nachteilen für betroffene Gläubiger informierten am Mittwoch, 03. Mai, die anwesenden Experten über 100 Interessierte aus der lokalen Wirtschaft im „KronenburgForum“. Im Anschluss an die Vorträge gab es Gelegenheit zur Diskussion. Eingeladen hatten die Creditreform Dortmund/Witten Scharf KG, die IHK zu Dortmund und die Dr. Puplick & Partner mbB Rechtsanwälte.


www.creditreform-dortmund.de


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